Ruhrmoderne e.V.
Initiative zur Nachkriegsmoderne im Ruhrgebiet
seit 2016
Neue Konzepte für die Bauten der 1950er bis 1980er Jahre
Ort: Dortmund
Das Team der Ruhrmoderne auf Erkundungstour in Marl - Foto: Ruhrmoderne e.V.

Das Team der Ruhrmoderne auf Erkundungstour in Marl - Foto: Ruhrmoderne e.V.

Das Ziel des Vereins Ruhrmoderne ist es, neue architektonische, kulturelle, soziale und wirtschaftliche Konzepte für die Stadt- und Regionalentwicklung zu entwerfen, die auf dem Erbe der Nachkriegsmoderne im Ruhrgebiet aufbauen. Diese Konzepte finden ihren Ausgangspunkt im Entwurf von Alternativen zu Musealisierung oder Abbruch.

Viele der Gebäude zwischen 1950 und 1980 zeugen von Innovationskraft, demokratischem Verständnis und Willen der Kommunen ihren Bürgern gute öffentliche Innen- und Außenräume zu bieten.

Mit der Entwicklung neuer öffentlicher Programme sollen bestehende und auch neue bauliche Ressourcen und öffentliche Räume in den Städten (re-)aktiviert werden.

 

Kontakt
Ruhrmoderne e. V.
c/o Baukunstarchiv NRW
Ostwall 7
44135 Dortmund
info@ruhrmoderne.de

Weitere Infos: www.ruhrmoderne.de

 

Die Mitglieder der Intiative Ruhrmoderne kommen aus den Bereichen Architektur, Stadtplanung, Baugeschichte, Denkmalpflege und Kunst. Seit 2016 arbeiten sie gemeinsam an kommunikativen und planerischen Strategien für den Weiterbau, die Nutzung und die Neuprogrammierung  der Nachkriegsmoderne. Unterstützt werden sie von vielen Partnern in der Region.

 

Gründungsmitglieder: Alexandra Apfelbaum, Andrea Baudek, Hans Hanke, Theo Deutinger, Georg Elben, Martin Hegenbarth, Pia Janssen, Christine Kämmerer, Martin Kaltwasser, Jan Kampshoff, Carsten Müller, Philipp Oswalt, Stefan Rethfeld, Yasemin Utku.