Architektur als Sequenz
Das neue LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster
2017
Das Buch zum Museumsneubau in Münster
Architektur als Sequenz: Das neue LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster, Schnell & Steiner Verlag Regensburg

Architektur als Sequenz: Das neue LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster, Schnell & Steiner Verlag Regensburg

Herausgeber: Landschaftsverband Westfalen-Lippe – LWL-Museum für Kunst und Kultur / LWL-Kulturabteilung / LWL-Bau- und Liegenschaftsbetrieb
Projektleitung: Stefan Rethfeld
Mit Texten von Alexandra Apfelbaum, Hermann Arnhold, Jürgen Krause, Stefan Rethfeld.
Schnell & Steiner Verlag, Regensburg, 2017
304 Seiten, Hardcover, 24 x 30 cm
ISBN: 978-3-7954-3113-6

 

Mit seiner reichen Sammlung gilt das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster als das zentrale Kunstmuseum in Westfalen. Im Zusammenspiel mit dem 1908 errichteten Gründungsbau bildet der Neubau von Staab Architekten eine eindrucksvolle Adresse in der Altstadt von Münster, an der Stadt und Architektur, Kunst und Kultur neu erlebt werden können.

 

Von der Idee bis zur Eröffnung: Ein Neubau im Entstehungsprozess

Der Architekturjournalist Stefan Rethfeld konzipierte das Buch als Ortsbeschreibung der besonderen Art – das Museum wird in räumlichen und zeitlichen Sequenzen erlebbar.

Zeitgenössische Museumsarchitektur: Bauen in historischem Kontext

Dabei zeichnet sich der 2014 eröffnete Museumsneubau durch eine Sequenz von vier Höfen aus, die das urbane Stadtleben an der Rothenburg mit dem ruhigen Domplatz verbinden. Auf den Ursprungsort der Stadt – den Dom – antwortet das Museum als Institution des 21. Jahrhunderts. Dokumentiert werden die wechselvolle Geschichte des Ortes und der Entstehungsprozess des Neubaus: Wie reagiert der Entwurf auf den Kontext der Stadt? Welche Anforderungen stellt die Sammlung? Mit welchem Verständnis wird das Museum als öffentlicher, kultureller Ort entwickelt? Was bedeutet das Projekt aus der Sicht des Landschaftsverbandes für die Kulturpolitik? In Interviews und Beiträgen werden diese Fragen von Experten verhandelt.

 

Neue Perspektiven: Eindrucksvolle Fotografien dokumentieren die Baugeschichte

Die Fotografin Elisabeth Deiters-Keul zeichnet mit ihren beeindruckenden Momentaufnahmen den mehrjährigen Bauprozess nach.

Weitere Aufnahmen der Fotografen Hanna Neander und Christian Richters ermöglichen ungeahnte Blickwinkel und laden den Leser Seite für Seite zur Erkundungstour durch ein überraschend vielgestaltiges Bauwerk ein.